Trinkwasser

Unsere Anlage verfügt über eine eigene Wasserversorgung aus unserem Brunnen.
Die Trinkwasserversorgung ist also das ganze Jahr über sichergestellt. Wie in allen südlichen Ländern empfehlen wir Ihnen dennoch, Mineralwasser zu trinken.
Die meisten "Magenbeschwerden" kommen nicht vom Essen, sondern von zu vielen eiskalten Getränken.

Essen

Kenianer sind auf Gäste eingerichtet. Kein Reisender muß darben. Hier hat man die Wahl zwischen orientalisch-asiatischer Küche, zwischen indischen, pakistanischen und chinesischen oder aber europäischen Speisen. Köstlich für alle die es mögen, sind an der Küste vor allem Meerestiere jeder Art, frisch aus dem Indischen Ozean: kleine, aber sehr schmackhafte Kilifi- Austern (Oysters), prächtige Krebse (Crab), Hummer (Lobster) und Scampis (Prowns), gegrillter Thunfisch, geräucherter Sailfish. Aus dem Turkana- und dem Victoria-See kommen Nilbarsche und Tilapia, aus den Flüssen und Bächen des Hochlandes Forellen. Aber auch die Liebhaber saftiger Steaks kommen auf ihre Kosten. Kenias Rindfleisch ist von erstklassiger Qualität. Eine Spezialität ist Wildbret. Zwar besteht Jagdverbot, aber es gibt Farmen, die Wild liefern, wohlschmeckende Impala-Keulen etwa.
Ansonsten kaufen Sie Ihr Obst und Gemüse direkt vom Markt. Mangos, ganz frisch vom Baum, schmecken hier wie Mangos wirklich schmecken müssen. Der Fischhändler kommt fast jeden Morgen mit frischem Fisch, Krabben, Hummer, Langusten usw. zu unserer Anlage. Bei speziellen Wünschen bestellen Sie bitte einen Tag vorher, am nächsten Morgen steht er dann pünktlich mit seinem Korb vor der Tür.
...und das Essen schmeckt wirklich hervorragend...Naturkost (ungespritzt und frei von Chemie)

Trinken

Die meisten alkoholischen Getränke werden importiert und sind entsprechend teuer. Mit zwei Ausnahmen: Seit einigen Jahren gibt es Weiß- und Rotwein aus kenianischer Produktion, aus Papaya und Trauben gekeltert. Den Liebhabern stärkerer Getränke sei zum Versuch "Kenia Cane", eine Art Rum, empfohlen, ebenfalls in Kenia hergestellt. Das zweifellos beliebteste Getränk der Kenianer ist Bier: Tusker, Whitecap, Premium, im Lande gebraut, die Qualität kann sich durchaus mit der europäischer Biere messen. Für den großen Durst empfehlenswert sind frisch gepreßte Säfte aus Mango- oder Passionsfrüchten, die in den meisten Restaurants serviert werden. Abseits der üblichen Touristenpfade kann es vorkommen, daß man lokale Getränke angeboten bekommt. Durchaus genießbar, auch wenn nicht gerade von Vertrauen erweckendem Aussehen, ist Palmwein. Er schmeckt so, wie wahrscheinlich der Met der Germanen schmeckte. Von selbstgebranntem Schnaps,"Chang´aa", sollte man die Finger lassen. Der Name sagt alles:>>Töte mich schnell.<<

Restaurants

An der Küste, in Malindi, Mombasa und in Nairobi dürfte es kein Problem sein, ein Restaurant zu finden, für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel. Die Palette reicht von kleinen Imbißstuben, in denen vor allem Kenianer mittags und abends für wenige Shillinge essen gehen - "Samosas" etwa, in Öl gebackene Teigtaschen, mit Gemüse oder Hackfleisch gefüllt, Hühnchen mit Reis oder auch eine Portion "Ugali",über Speiselokale mittlerer Ansprüche und Preisklasse, in denen man vor allem indisch oder chinesisch essen kann, bis zu Restaurants, die vorzügliche Küche und ein angenehmes Ambiente bieten.
Unterwegs auf Safari hat man zumeist keine Wahl. Getafelt wird dann entweder in der Lodge oder, bei Zeltsafaris, am Lagerfeuer, was sehr romantisch ist.

Verpflegung

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